... die Nr. 1 für BSA in Deutschland

Ausgewählte Links


Abhängigkeiten

Beiträge - Aufsätze - Positionen

Fortbildungsinstitute

Gesundheit

Institutionen

Sozialarbeit

Stiftungen

Verbände


cache_72524701.jpg

 

Verein zur Förderung der
Betrieblichen Eingliederung im Handwerk e. V.

 

Die Wiedereingliederung von langfristig erkrankten Mitarbeitern in die Arbeitsabläufe des Betriebes oder alternativ Weiterbildungsmaßnahmen, die eine Fortbeschäftigung in anderen Bereichen ermöglichen, sind gesellschaftliche Aufgaben, mit denen Betriebe nicht allein gelassen werden dürfen.

Lösungen speziell für das Handwerk können jedoch nur die Institutionen finden, die etwas vom Handwerk verstehen. Deshalb haben die Kreishandwerkerschaften in Schleswig-Holstein und die Innungskrankenkasse Nord (IKK Nord) einen Verein zur Förderung der betrieblichen Eingliederung im Handwerk gegründet.

Die Arbeit des Vereins wird u. a. getragen von den schleswig-holsteinischen Kreishandwerkerschaften, die alle dem Verein angehören.

 


 

Ratgeber für die Soziale Arbeit

Der Neuertitz-Verlag hat in seiner Reihe "Recht - griffig" zwei Arbeitshilfen für die Beratung von Schuldnern herausgegeben. Die Broschüren dienen als Arbeitshilfen für die Kolleginnen und Kollegen in der betrieblichen Beratung, sie können aber auch den Betroffenen als Strukturierungshilfe an die Hand gegeben werden.

 

Weitere Informationen und Leseproben unter

http://www.recht-griffig.de/ratgeber-schulden

 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster.

Besprechung der Ratgeber in der BAG-SB Informationen, 2011/4

In seiner Besprechung in den BAG-SB Informationen schreibt Rechtsanwalt Kay Bieker:

„Die Autorinnen haben sich nach den Vorworten zum Ziel gesetzt, einerseits Betroffenen Hilfestellungen zu geben, andererseits in der Schuldnerberatung dadurch Arbeitserleichterungen zu schaffen, dass für den Schuldner Informationen aus dem Beratungsgespräch leichter nachzuvollziehen und zu verarbeiten sind.“

...

„Die Ratgeber nehmen für sich weder in Anspruch, den Betroffenen zur Selbsthilfe zu befähigen, noch behandeln sie das Thema Umgang mit Schulden abschließend. Dies wollen sie auch nicht leisten. Vielmehr setzen die Autorinnen darauf, Problemlagen aufzuzeigen, dort Handlungshilfen zu geben, wo der Betroffene selber aktiv werden kann, und im Übrigen qualifiziert zu verweisen.

Dieses Konzept ist gelungen: Die Visualisierung der komplexen (juristischen) Probleme gelingt fast immer. Die meisten Grafiken sind von sich aus verständlich und geben dem Betroffenen einen schnellen Überblick, um zu „seinem“ Problem vorzustoßen. Nur an wenigen Stellen ist die Lektüre des Textes unmittelbar notwendig. Die Texte sind möglichst unjuristisch gehalten, nicht zu umgehende Fachtermini werden im Text und ergänzend in den Glossaren erläutert.
Insgesamt liefern die Ratgeber damit Schuldnern gute Hilfestellungen, sich aktiv mit den bestehenden Schulden auseinander zu setzen, sei es, um auf akute Zwangsvollstreckungsmaßnahmen reagieren zu können oder um eine geregelte Schuldenregulierung einzuleiten. Folgt der Schuldner den konkreten Arbeitsanweisungen („Ordner anlegen“, ... ), dürfte die Schuldenregulierung für den Berater tatsächlich mit einem geringeren Arbeitsaufwand zu bewältigen sein als in vergleichbaren Fällen.“

Die vollständige Besprechung finden Sie in Besprechung der Ratgeber in BAG-SB Informationen Heft 2011/4.

 


 

Schuldenhelpline
www.schuldnerhilfe-Koeln.de


Sprache: Deutsch
Diese telefonische Beratung ist ein Angebot der Schuldnerhilfe Köln e.V.

 

Download Kurzinfo SCS.pdf

 

 


Supervisorenverzeichnis
www.supervisorenverzeichnis.de


Sprache: Deutsch
Hier finden Sie eine umfangreiche Adreßliste von Supervisoren in ihrer Nähe