... die Nr. 1 für BSA in Deutschland

Beiträge - Aufsätze - Positionen

Wolfram Schulze

Kompetenter Umgang mit psychischen Belastungen und Erkrankungen am Arbeitsplatz – Betriebliche Sozialarbeit in Deutschland

Psychische Belastungen und Erkrankungen am Arbeitsplatz haben zugenommen. Unterstützung für betroffene Personen, Angehörige, Kolleg*innen, Führungskräfte und Funktionstragende in den verschiedenen Organisationen bietet die Betriebliche Sozialarbeit (BSA). Andere Bezeichnungen sind Betriebliche Sozialberatung, Gesundheitsberatung oder Employee Assistance Program. In Deutschland schließt die BSA auf dem Hintergrund mangelnder ambulanter Psychotherapieplätze eine psychosoziale Versorgungslücke und erspart dem Gesundheits- und Rehabilitationssystem Kosten. Sie leistet reaktiv UND präventiv angemessene, fachkundige Hilfe zum Wohle aller Beteiligten.

Das vorliegende Buch erläutert historische Entwicklungen und stellt anhand eines erstmaligen Forschungsprojekts wissenschaftliche Erkenntnisse im genannten Kontext für Deutschland mit Bezug zu Österreich und der Slowakei dar. Unter anderem werden forschungsbasiert Vor- und Nachteile interner und externer Sozialberatung sowie konkrete Hilfeleistungen erläutert. Somit ist die Lektüre sachkundige Informationsquelle für Fachpersonen der Sozialen Arbeit, Betriebsmedizin, Arbeitspsychologie, Arbeitssicherheit sowie Personal- und Betriebsräte. Gleichzeitig gibt sie Personalverantwortlichen und Funktionstragenden in Unternehmen Entscheidungshilfe für die wirtschaftliche UND sozialverantwortliche Unternehmensführung.

(Schulze; Wolfram / Botek, Ondrej (2017): Competent handling of psychological illness and stress at the workplace Occupational Social Work in Germany. Lage: Jacobs Verlag)

 

Im Anhang der Umschlag und hier der Link zum Verlag:

 


Wolfram Schulze

Motivationsförderung zur Inanspruchnahme von Psychotherapie durch Betriebliche Sozialberatung - Eine empirische Studie


 

„Wer zuletzt lacht ...“ wissenschaftliche und professionelle Identität in der Sozialen Arbeit

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Fischer HS-Niederrhein 8 Jul 2011.pdf

Vortrag auf der Fachtagung

„Von der allmählichen Verfertigung des Selbst beim Sprechen von sich ... Beiträge zur Identität und Profession der Sozialen Arbeit“. 

Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein und Förderverein Sozialwesen, Mönchengladbach 8. Juli 2011


Vorlesungs- und Projektkonzept Betriebliche Sozialarbeit

Unsere Mitglieder Ute Kelchheuser und Dagmar Pieper haben ein Vorlesungs- und Projektkonzept für eine Studieneinheit Betriebliche Sozialarbeit  entwickelt und an der Ostfalia Hochschule bereits erfolgreich umgesetzt. Interessierte Mitglieder können die Unterlagen bei den beiden Autorinnen anfordern.

Nähere Angaben, sowie die Kontaktadressen, finden Sie im Mitgliederbereich: http://www.bbs-ev.de/beitraege_veroeffentlichungen


Handreichung Mobile Rehabilitation

Das Papier ist das Ergebnis der Arbeit einer Projektgruppe beim Zentrum Gesundheit, Rehabilitation und Pflege. Der Text, der bislang als pdf-Datei vorliegt und in Kürze auch in Papierform sowie auf den Internetseiten der Diakonie und in der Wissensdatenbank zugänglich sein wird, informiert ausführlich und praxisnah über das Konzept der Mobilen Rehabilitation und die Umsetzung. Des Weiteren werden Anregungen zur Weiterentwicklung der Mobilen Rehabilitation formuliert:

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Soziale Arbeit ist fester Bestandteil der Medizinischen Rehabilitation

Um die Bedeutung der Leistungen der Sozialarbeit in der Rehabilitation zu unterstreichen und ihre Inhalte zu definieren, hat die Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen e.V. (DVSG) jetzt ein zusammenfassendes Grundsatzpapier erarbeitet. Unter dem Titel „Soziale Arbeit in der Rehabilitation“ werden die wesentlichen Aufgaben der Sozialen Arbeit in der medizinischen Rehabilitation zusammengefasst und beschrieben. Das Grundsatzpapier, das im Rahmen einer Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V. (DEGEMED), veröffentlicht wurde, soll zur aktuellen Diskussion über die Rolle der Sozialarbeit und der Pflege in der Rehabilitation beitragen.

Download Sozialarbeit_in_der_medReha.pdf
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Entwicklung einer Datenbank zu gesundheitsbezogenen Studiengängen

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Die rasante Dynamik in der Entwicklung von gesundheitsbezogenen Studiengängen
hat mittlerweile zu einer unüberschaubaren Anzahl unterschiedlicher akademischer Ausbildungsangebote
geführt, was eine ausreichende Orientierung zunehmend erschwert.
Gefordert ist folglich eine systematische Bestandsanalyse von in Deutschland verfügbaren
gesundheitsbezogenen Studiengängen, um diesem Defizit entgegenzuwirken.

Download WER_DIE_WAHL_HAT_HAT_DIE_QUAL_WEITERBILD[...].pdf
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Erhebung gesundheitsbezogener Masterstudiengänge in Deutschland

Bachelor – was nun?

Im Rahmen des sogenannten Bologna-Prozesses werden die meisten Studiengänge an den deutschen Hochschulen bis 2010 auf Bachelor- und Master-Strukturen umgestellt.
Der gerade erst in Fahrt gekommene Prozess wird zum kommenden Wintersemester das erste Mal eine höhere Anzahl von Bachelor-Absolventen entlassen, die den bisher zum Teil wenig nachgefragten Masterstudiengängen mehr Leben einhauchen könnten.
Aus dem Blickwinkel einer Studierenden und eines Hochschullehrers werden – nach einem allgemeinen Überblick des Bologna-Prozesses – Ergebnisse aus einer aktuellen Erhebung der Masterstudiengänge für den nichtmedizinischen Bereich im Gesundheitswesen vorgestellt und das Verhältnis zur Weiterbildung aufgezeigt.

Download BACHELOR_WAS_NUN_WEITERBILDUNG_ 3_2008_2[...].pdf
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Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention leisten einen wesentlichen Beitrag zur Gesunderhaltung von Beschäftigten und zahlen sich für Unternehmen aus.

Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle von der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA) herausgegebene Ausgabe 21 des "i-Punkt".

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DVD "Im Rausch des Lebens"

Ende Mai hat "Keine Macht den Drogen" die DVD „Im Rausch des Lebens“ herausgegeben.

Die DVD wurde als interaktive Multimediaanwendung für die Sucht- und Drogenpräventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren konzipiert. Sie bietet Pädagogen, Eltern und Multiplikatoren in der Jugendarbeit ein vielschichtiges und modernes pädagogisches Instrument zur themenorientierten Wissens- und Problemvermittlung des überaus komplexen Themenbereichs „Sucht und Drogen". Sie eignet sich hervorragend als Leitfaden und Diskussionsgrundlage für die Präventionsarbeit in Schulen und Jugendeinrichtungen - aber auch für Zuhause.

weiter Informationen unter: http://www.kmdd.de/xist4c/web/DVD-ROM--Im-Rausch-des-Lebens-_id_19623_.htm


 

Betriebliches Gesundheitsmanagement schafft eine Win-win-Situation für Unternehmen und Beschäftigte - vorausgesetzt, es wird als Führungsaufgabe verstanden.

Beitrag in ARBEIT UND GESUNDHEIT (monatliches Fachmagazin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung)

http://www.arbeit-und-gesundheit.de/webcom/show_article.php/_c-429/_nr-15/i.html


Forschungsprojekt zur Vernetzung und Steuerung des betrieblichen Gesundheitsmanagements (GemNet)

International Performance Research Institute gGmbH

Am 01. März 2008 ist ein Forschungsprojekt zur Vernetzung und Steuerung des betrieblichen Gesundheitsmanagements gestartet. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Instruments zur strategischen Steuerung des präventiven betrieblichen Gesundheitsmanagements. Hierzu müssen die strategischen Ziele gesundheitsfördernder Maßnahmen in ein ganzheitliches Managementsystem eingebunden und die Auswirkungen mit dem betrieblichen Nutzenmesssystem verknüpft werden.

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Studiengang Soziale Arbeit in Coburg bayernweit an der Spitze

 

Hochschule Coburg

Das neueste Hochschul-Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der ZEIT belegt: Der Studiengang Soziale Arbeit an der Hochschule Coburg ist Spitze. Zusammen mit der FH Landshut belegt das Coburger Studienangebot die ersten Plätze unter allen staatlichen Hochschulen in Bayern.

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Betriebliche Ausbildung ist für viele Unternehmen lohnender als gedacht

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)

Die weit verbreitete Einschätzung, dass die Kosten betrieblicher Ausbildung den Nutzen der Auszubildenden für die Unternehmen deutlich übersteigen, trifft in dieser Pauschalität nicht zu. Vielmehr machen Unternehmen, die statt auszubilden, auf die Beschäftigung von Un- und Angelernten setzen, häufig ein Verlustgeschäft. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und der Universität Zürich.

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"Vision 2017 - Was Menschen morgen bewegt": Große GIM Zukunftsstudie jetzt erschienen

Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM)

In ihrem soeben veröffentlichten Buch "Vision 2017 - Was Menschen morgen bewegt" (Verlag Redline Wirtschaft) haben die beiden Autoren Dr. Kerstin Ullrich und Dr. Christian Wenger die Werteentwicklung in Deutschland sowie in sechs weiteren Ländern unter die Lupe genommen. "Vision 2017" gibt Antworten auf die Frage, welche Werte in den kommenden 10 Jahren wichtig werden und wie sich dieser Wandel auf das Konsumverhalten auswirkt.

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MAI

www.dgsinfo.de/mit18.shtml

Was kommt nach dem MAI? Hinter diesem Link verbirgt sich ein Beitrag von Prof. Dr. Silvia Staub - Bernasconi, den wir auf Grund seiner Brisanz nicht unkommentiert lassen wollen. Sie berichtet über das sog. MAI-Abkommen, einem vorläufigen (?) Meilenstein der Absurdität ökonomischer Denkprovenienz.
Zitat: "Hier sollen Konzernen die Rechte von Staaten vergeben werden und umgekehrt sollen Staaten auf die Funktion reduziert werden, für Sicherheit und die absolute Freiheit des Kapitals zu sorgen.... Interessant ist, dass laut Vertragstext nicht mehr Menschen, sondern das Kapital diskriminiert und ungerecht behandelt wird. Es sind die Investoren, die des Schutzes bedürfen..."


Praxisreport von Katja Müggler, Beraterin BSO/Geschäftsleiterin der proitera GmbH und Mitglied des bbs-eV auf dem Schweizer Portal für Personalverantwortliche Weka
http://www.weka-personal.ch