allgemeine Literatur

allgemeine Literatur
 

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut: Gender Pay Gap - Die geschlechtsspezifische Lohnlücke und ihre Ursachen


Menschen mit Behinderung
Die Vereinten Nationen läuteten 2006 mit der Verabschiedung der Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen einen Paradigmenwechsel ein: Statt Behinderung als medizinisches Defizit zu betrachten, basiert das Abkommen auf einem weiten Verständnis von Behinderung als Ergebnis des Zusammenspiels individueller Beeinträchtigungen mit gesellschaftlichen Barrieren, die die Wahrnehmung gleicher Rechte behindern. Es gibt gute und weniger gute Entwicklungen in den Lebensbereichen Bildung, Arbeit und Wohnen. Auch für die betriebliche Sozialarbeit interessant...
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/284904/menschen-mit-behinderungen


Handlungshilfe für das Betriebliche Gesundheitsmanagement
Die vorliegende Handlungshilfe gibt konkrete Hilfestellungen und Tipps für den Aufbau und die Implementierung eines Betrieblichen
Gesundheitsmanagements (BGM). Für die betriebliche Sozialarbeit sind im Kapitel 2 "Die richtigen Daten erfassen" und das Kapitel 3 sehr interessant.

 

Literaturverzeichnisse

Die DHS Bibliothek bietet gut recherchierte Literaturverzeichnisse zu häufig abgefragten Themen (z.B. Cannabis, Crystal Meth, Kinder suchtkranker Eltern etc.) an. Einen Überblick finden Sie hier: https://www.dhs.de/bibliothek/literaturverzeichnisse.html.

 

Praxishandbuch zur Suchtprävention

Ein Praxishandbuch zur Suchtprävention, das im Jugendbereich, in der Schulsozialarbeit und in der Suchthilfe genutzt werden kann, hat blu:prevent, die Suchtpräventionsarbeit des Blauen Kreuzes in Deutschland, auf den Markt gebracht. Inhalt des Praxishandbuches sind die Themen Jugendkultur und Generation Y/Z, Basiswissen zu Hintergründen der Suchtentwicklung, Zahlen und Fakten, Facts zu Suchtmitteln, Verhaltenssüchten, Vorstellung von Best-Practice-Modellen, Anwendungsinfos zur blu:app und den Online-Modulen (blu:interact), Literatur- sowie Filmempfehlungen und vieles mehr. Bestellt werden kann das Praxisbuch kostenlos im Shop auf www.bluprevent.de.

 

Muttersprachliche Informations- und Hilfeangebote

Eine zentrale Hürde in der Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund stellen immer noch Sprachbarrieren dar. Der Deutsche Caritasverband e.V. hat daher in den letzten Jahren eine Vielzahl an muttersprachlichen Materialien zu Alkohol und anderen Suchtmitteln zusammengetragen, übersetzen lassen oder selbst entwickelt. Auf der Internetseite der Caritas sind Informations- und Hilfeangebote zum Thema Sucht in neun Sprachen zusammengestellt, umfassende häufig gestellte Fragen (FAQ) stehen in vier Sprachen zur Verfügung und werden aktuell noch erweitert. Mithilfe eines Erklärvideos, das in sieben Sprachen verfügbar ist, werden Interessierten und Betroffenen die Risiken des Alkoholkonsums sowie Hilfemöglichkeiten aufgezeigt:
https://www.caritas.de/fuerprofis/fachthemen/sucht/muttersprachliche-informationen-und-hilf

 

Expertise: „Tätigkeiten und Potenziale der Funktion Suchtberatung“

Die Caritas Suchhilfe e.V. (CaSu) und der Gesamtverband für Suchthilfe e.V. (GVS) - Fachverband der Diakonie Deutschland haben die Expertise „Tätigkeiten und Potenziale der Funktion Suchtberatung“ gemeinsam mit einem vorangestellten Exzerpt herausgegeben. Prof. Dr. Rita Hansjürgens hat die Expertise erarbeitet. Ihre qualitative Forschung zur Suchtberatung stellte sie in einem Vortrag beim 13. Berliner Suchtgespräch des Gesamtverbandes für Suchthilfe e.V. (GVS) - Fachverband der Diakonie Deutschland im November 2018 vor.

Das Dokument können Sie hier downloaden: http://www.sucht.org/fileadmin/user_upload/Mediendownloads/Expertise_und_Exzerpt.pdf

 

Neue Arbeitshilfe „Glücksspielen - Suchtrisiko bei jungen Migranten“

Woran erkenne ich problematische oder pathologische Glücksspieler? Warum erhöht Migration das Suchtrisiko? Was sagt der Islam zum Glückspiel? - Die neue Arbeitshilfe „Glücksspielen - Sportwetten, Spielautomaten, Roulette, Online-Glücksspiele - Suchtrisiko bei jungen Migranten" gibt Antworten auf Schlüsselfragen, Praxishilfen zum interkulturellen Umgang mit (pathologischen) Glücksspielern und Hinweise auf Sprachkenntnisse bei Suchtberatungsstellen und Selbsthilfegruppen. (Verlinkung) Sie können die Arbeitshilfe hier bekommen: https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/2018_GluecksspielArbeitshilfe.pdf

Nun auch auf Türkisch und Arabisch: „Wenn Glücksspielen zum Problem wird! Sportwetten, Spielautomaten, Roulette, Online-Glücksspiele“

An die Zielgruppe junger glücksspielender Männer aus dem türkischen (Link)  und arabischen (Link) Kulturraum richten sich zwei neue Broschüren zum Thema Glücksspiel. Die Veröffentlichungen, die mit Unterstützung des AOK Bundesverbandes erschienen sind, informieren über (Irr-)Wege und Lösungswege beim Spiel um Geld an Geldspielautomaten, (Online-)Casino-Spielen wie Roulette und Poker sowie bei (Online-)Sportwetten. Beide Broschüren liegen jeweils mit deutscher Übersetzung vor.

https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/2018_Gluecksspiel_Migranten_Tuerkisch.pdf (türkische Version)

https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/2018_Gluecksspiel_Migranten_Arabisch.pdf (arabische Version)nbsp]

 

Broschüre „Informationen zu Alkohol und anderen Drogen - Beratung und Hilfe“ jetzt auch in Paschtu-Deutsch verfügbar

Die Broschüre „Informationen zu Alkohol und anderen Drogen - Beratung und Hilfe“ ist liegt jetzt auch in Paschtu-Deutsch vor. Sie informiert Interessierte über die medizinischen und die rechtlichen Grundlagen des Substanzmittelkonsums sowie über Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten.Sie finden Sie hier: https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/2019_Broschuere_fuer_Gefluechtete_Paschtu.pdf

 

WSI: Gender Pay Gap – Die geschlechtsspezifische Lohnlücke und ihre Ursachen (pdf)

 

Bundesfachverband Betriebliche Sozialarbeit e.V.
Die Nr. 1 für BSA in Deutschland