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Offener Brief "Psychosoziale Unterstützung"

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung e.V. hat auf Initiative der AG Lobbyarbeit und Beratungspolitik einen Offenen Brief zum Thema "Psychosoziale Unterstützung und prozessorientierte reflexive Beratung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie" an die relevanten Bundes- und Landesministerien und Fachvertretungen der Fraktionen verfasst und ebenfalls die Presse informiert.

Stellungnahme DVfR

Stellungnahme der DVfR zu aktuellen Handlungsbedarfen im Bereich der Rehabilitation in der Corona-Pandemie

Pflegewissenschaft: Kostenfreie Sonderausgabe „Die Corona-Pandemie“

Die Pflegewissenschaft hat für ein Corona-Special zahlreiche Beiträge erhalten und stellt das Sonderheft nun zum Download zur Verfügung. Inmitten des derzeitigen epidemiologischen und medizinischen Diskurses will die Zeitschrift auch pflegerische und pflegewissenschaftliche Aspekte beleuchten. mehr lesen

Zahlen und Fakten zu Suchtmittelkonsum und -verhalten

Am 08. April 2020 ist das DHS Jahrbuch Sucht 2020 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) mit den neuesten Zahlen und Fakten zum Konsum legaler und illegaler Drogen in Deutschland erschienen.

Informationen für Hilfesuchende, Betroffene und Angehörige von Suchtkranken

Auch für Hilfesuchende, Betroffene und Angehörige von Suchtkranken stellt die DHS auf ihrer Internetseite fortlaufend aktuelle Informationen bereit: https://www.dhs.de/start/startmeldung-single/article/hier-finden-betroffene-hilfe.html

Informationen für Fachkräfte in der Suchthilfe
Aufgrund der aktuellen Coronakrise finden Sie auf der Internetseite der DHS Informationen für Mitarbeitende der Suchthilfe: https://www.dhs.de/start/startmeldung-single/article/informationen-fuer-fachkraefte-in-der-suchthilfe.html

DHS Stellungnahmen zur Versorgung von Menschen mit Suchtproblemen während der Corona-Pandemie


Hier gelangen Sie zur Stellungnahme.

Corona-Krise: Aktion Mensch startet 20-Millionen-Euro Soforthilfeprogramm

Die Aktion Mensch legt anlässlich der aktuellen Corona-Krise ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 20 Millionen Euro auf. Hintergrund ist die akute Notlage von Menschen mit und ohne Behinderungen, die aufgrund ihrer persönlichen Situation besonders durch die Pandemie bedroht sind und Unterstützung benötigen. mehr lesen

 

IW-Studie: Digitalisierung im Arbeitsalltag von Menschen mit Behinderungen

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat im Sommer 2019 eine repräsentative Befragung von Unternehmen zum Thema Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in Zeiten der Digitalisierung durchgeführt. Rund 30 Prozent der Unternehmen sehen in der Digitalisierung neue Chancen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen. mehr lesen

Gemeinsamer Appell der Fachgesellschaften

In einem dringenden gemeinsamen Appell der Fachgesellschaften und der Verbände der Suchtkrankenbehandlung wird auf die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung der ambulanten und stationären Suchtkrankenversorgung hingewiesen.

Pressemeldung der Drogenbeauftragten

Am 24.03.2020 erschien die Pressemeldung der Drogenbeauftragten zur aktuellen Zahl der Drogentoten: 1.398 Menschen an illegalen Drogen gestorben. Drogenbeauftragte Daniela Ludwig: „Diese Zahlen können wir nicht hinnehmen! Wir brauchen flächendeckende Substitutions- und Hilfsangebote – auch in der Coronakrise“

Unsere Gesellschaft in Zeiten von Corona


Unsere Gesellschaft ist in Zeiten von Corona unter Veränderungszwang – Von der Schwierigkeit, alte Gewohnheiten zu ändern
Die Veränderung menschlicher Gewohnheiten gehört zu den zentralen Forschungsthemen der Gesundheitspsychologie und der Klinischen Psychologie. Die Suchtforschung hat schon vor Jahren herausgearbeitet, dass menschliche Veränderung bei hartnäckigen Verhaltensgewohnheiten einer Phasenfolge gehorcht, die nacheinander absolviert werden muss. Eine psychologische Betrachtung von Prof. Dr. Michael Klein, der im letzten Jahr für den BBS die Fortbildung: Update Sucht durchgeführt hat.

Beratung und barrierefreie Informationen zum Coronavirus für Menschen mit Behinderungen

Die bundesweit 500 Stellen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) verlegen ihr Angebot in Zeiten von Corona teilweise auf das Telefon oder informieren im Internet über das Virus, auch in Leichter Sprache. Das Robert-Koch-Institut (RKI) lässt sein morgendliches Pressebriefing durch Gebärdensprachdolmetschung begleiten und als Video über Twitter verbreiten. mehr lesen

Krankenkassen zuständig für Kosten der Gebärdensprachdolmetschung bei stationärer Behandlung

Der Deutsche Gehörlosen-Bund hat darauf hingewiesen, dass gehörlose Menschen seit dem 1. Januar 2020 auch bei stationären Behandlungen einen Anspruch auf Übernahme der Kosten für die Gebärdensprachdolmetschung durch die Krankenkassen haben. Dies ergebe sich aus einer Änderung im Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz). mehr lesen

Symposium Mobile Rehabilitation: „Mobile Rehabilitation und Kurzzeitpflege – Die Brücke nach Hause?!“

Mehr als 70 ausgewiesene Expertinnen und Experten nahmen am Symposium der Bundesarbeitsgemeinschaft Mobile Rehabilitation (BAG MoRe) am 17. Januar 2020 in Berlin teil. Im Mittelpunkt stand die zukünftige Gestaltung der Kurzzeitpflege und ihre Kooperationsmöglichkeiten mit der Mobilen Rehabilitation. Die Tagung fand in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und der Diakonie Deutschland statt. mehr lesen

 

Kabinett beschließt Intensivpflege- und Rehastärkungsgesetz

Am 12. Februar 2020 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines „Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz, GKV-IPReG) beschlossen. mehr lesen