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Frische Meldungen

DHS Stellungnahmen zur Versorgung von Menschen mit Suchtproblemen während der Corona-Pandemie


Hier gelangen Sie zur Stellungnahme.

Corona-Krise: Aktion Mensch startet 20-Millionen-Euro Soforthilfeprogramm

Die Aktion Mensch legt anlässlich der aktuellen Corona-Krise ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 20 Millionen Euro auf. Hintergrund ist die akute Notlage von Menschen mit und ohne Behinderungen, die aufgrund ihrer persönlichen Situation besonders durch die Pandemie bedroht sind und Unterstützung benötigen. mehr lesen

 

IW-Studie: Digitalisierung im Arbeitsalltag von Menschen mit Behinderungen

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat im Sommer 2019 eine repräsentative Befragung von Unternehmen zum Thema Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in Zeiten der Digitalisierung durchgeführt. Rund 30 Prozent der Unternehmen sehen in der Digitalisierung neue Chancen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen. mehr lesen

Gemeinsamer Appell der Fachgesellschaften

In einem dringenden gemeinsamen Appell der Fachgesellschaften und der Verbände der Suchtkrankenbehandlung wird auf die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung der ambulanten und stationären Suchtkrankenversorgung hingewiesen.

Pressemeldung der Drogenbeauftragten

Am 24.03.2020 erschien die Pressemeldung der Drogenbeauftragten zur aktuellen Zahl der Drogentoten: 1.398 Menschen an illegalen Drogen gestorben. Drogenbeauftragte Daniela Ludwig: „Diese Zahlen können wir nicht hinnehmen! Wir brauchen flächendeckende Substitutions- und Hilfsangebote – auch in der Coronakrise“

Unsere Gesellschaft in Zeiten von Corona


Unsere Gesellschaft ist in Zeiten von Corona unter Veränderungszwang – Von der Schwierigkeit, alte Gewohnheiten zu ändern
Die Veränderung menschlicher Gewohnheiten gehört zu den zentralen Forschungsthemen der Gesundheitspsychologie und der Klinischen Psychologie. Die Suchtforschung hat schon vor Jahren herausgearbeitet, dass menschliche Veränderung bei hartnäckigen Verhaltensgewohnheiten einer Phasenfolge gehorcht, die nacheinander absolviert werden muss. Eine psychologische Betrachtung von Prof. Dr. Michael Klein, der im letzten Jahr für den BBS die Fortbildung: Update Sucht durchgeführt hat.

Beratung und barrierefreie Informationen zum Coronavirus für Menschen mit Behinderungen

Die bundesweit 500 Stellen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) verlegen ihr Angebot in Zeiten von Corona teilweise auf das Telefon oder informieren im Internet über das Virus, auch in Leichter Sprache. Das Robert-Koch-Institut (RKI) lässt sein morgendliches Pressebriefing durch Gebärdensprachdolmetschung begleiten und als Video über Twitter verbreiten. mehr lesen

Krankenkassen zuständig für Kosten der Gebärdensprachdolmetschung bei stationärer Behandlung

Der Deutsche Gehörlosen-Bund hat darauf hingewiesen, dass gehörlose Menschen seit dem 1. Januar 2020 auch bei stationären Behandlungen einen Anspruch auf Übernahme der Kosten für die Gebärdensprachdolmetschung durch die Krankenkassen haben. Dies ergebe sich aus einer Änderung im Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz). mehr lesen

Symposium Mobile Rehabilitation: „Mobile Rehabilitation und Kurzzeitpflege – Die Brücke nach Hause?!“

Mehr als 70 ausgewiesene Expertinnen und Experten nahmen am Symposium der Bundesarbeitsgemeinschaft Mobile Rehabilitation (BAG MoRe) am 17. Januar 2020 in Berlin teil. Im Mittelpunkt stand die zukünftige Gestaltung der Kurzzeitpflege und ihre Kooperationsmöglichkeiten mit der Mobilen Rehabilitation. Die Tagung fand in Kooperation mit der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und der Diakonie Deutschland statt. mehr lesen

 

Kabinett beschließt Intensivpflege- und Rehastärkungsgesetz

Am 12. Februar 2020 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines „Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz, GKV-IPReG) beschlossen. mehr lesen

Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit (BfZ) gegründet

Am 28. Januar 2020 wurde in Frankfurt am Main das Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit gegründet. Zahlreiche bundesweite und überregionale Institutionen der Sozialen Arbeit streiten von nun an gemeinsam für diese wichtige Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern.

Evaluation von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben: Abschlussbericht zur Perspektive der Leistungserbringer

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat im Januar 2020 den Abschlussbericht zum 4. Projektmodul „Perspektive der Leistungserbringer“ seiner Evaluation von Leistungen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben veröffentlicht. mehr lesen

Vertrauen in die Altersvorsorge erodiert weiter (Pressemitteilung Deutsches Institut für Altersvorsorge)

Das Vertrauen in die Altersvorsorge hat im zurückliegenden Jahr zwar nicht so stark wie 2018, aber dennoch weiter abgenommen. Nachdem 2017 ein Anstieg beobachtet werden konnte, fielen nun schon im zweiten Jahr in Folge die Einschätzungen zur Sicherheit der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Vorsorge niedriger aus. Das ergab die jüngste Erhebung für den DIA-Deutschland-Trend Vorsorge. Mit dieser Befragung ermittelt das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) ein-mal jährlich das Vertrauen in die drei Säulen der Alterssicherung, die Erwartungen an den Lebens-standard im Alter und die Vorsorgeplanungen. mehr lesen

Bundesrat beschließt Stärkung der medizinischen Rehabilitation

Der Bundesrat hat auf seiner Sitzung am 29. November 2019 beschlossen, die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag zur erheblichen Stärkung der medizinischen Rehabilitation aufzufordern. Das Land Baden-Württemberg hatte den Entschluss in den Bundesrat eingebracht. mehr lesen

Paritätischer legt ersten Teilhabebericht zur Situation von Menschen mit Behinderung vor

Der Paritätische Wohlfahrtsverband legt heute zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen erstmals einen eigenen Teilhabebericht vor. Schwerpunkt ist die Lebenssituation von älteren Menschen mit Beeinträchtigungen in Privathaushalten. Das Fazit der Studie: Ob Gesundheit, Freizeit, soziale Lage oder Wohnsituation: in fast allen Bereichen bestehen weiterhin erhebliche Barrieren für Menschen mit Behinderung. Keine Unterschiede gebe es hingegen in der verbreiteten Sorge um den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft. mehr lesen